Donnerstag, 11. September 2014

Low-carb wieder Sieger in neuer Studie!


Eine am 02.09.2014 veröffentlichte Studie zeigt uns mal wieder, war wir LCHFer schon lange wissen: Low-carb ist nicht nur die bessere Lösung zur Gewichtsabnahme, sondern auch gesünder!

148 Männer und Frauen ohne Herzkreislauf-Krankheiten und Diabetes, nahmen an der Studie teil. Sie wurden in 2 Gruppen eingeteilt: Low-carb und Low-fat.


In dieser Studie verloren die Low-carb-Teilnehmer 3x mehr Gewicht, als die Low-fat-Teilnehmer und auch die Fettmasse reduzierte sich bei den Low-carb-Teilnehmern wesentlich mehr.

Außerdem hatten die Teilnehmer mit der Low-carb-Diät bessere Cholesterinwerte! Das Argument, dass fettes Essen unsere Cholesterinwerte ruinieren, ist sohin offiziell entkräftet. Zu alle dem kommt noch, dass low-carb das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen reduziert und weniger Entzündungsherde im Körper!

Kritiker könnten jetzt einwenden, dass die Studie sicher von einem Butter-Konzern finanziert wurde. Aber nix! Die Studie wurde vom National Institute of Health finanziert und ist sohin unabhängig.

Die Fett-Revolution kommt also immer näher!

/little MissBennet

Sonntag, 7. September 2014

Die Fett-Revolution - Schon bald auch in Ihrer Nähe




"Das hat zu viel Fett! Willst du noch dicker werden und bald an einer Herz-Kreislauf-Krankheit sterben?" Das sind die Reaktionen auf meine Ernährung. Sie kommen von unserer Regierung, Ernährungsberatern, Bekannten und Freunden. Ja, sogar meine Großeltern und mein Vater, weisen mich nachdrücklich daraufhin, dass Fett schlecht ist.
Fett ist schlecht - Punkt. Das ist so - Punkt. Oder?

Stärker denn je wird versucht, diesen Irrtum aus unseren Köpfen zu bekommen. Jahrzehnte voll mit falschen Tipps, die zu unumstößlichen Wahrheiten geworden sind, gilt es jetzt umzustoßen und wir bekommen Verstärkung!

Das Time Magazine und The Independent schreiten zur Hilfe und decken diesen fatalen Irrtum auf.




Das Hinterfragen von konventionellem Wissen über Fett war lange ein professioneller Selbstmord für Ernährungsexperten. Ein Ernährungsexperte, der positive Effekte in der high-fat Atkins Diät gefunden hatte, wurde während einer Vorlesung ausgebuht. "Ich finde es abscheulich, dass unsere Regierung Geld für eine Studie über die Atkins Diät verschwendet.", meinte einer der Zuhörer unter Applaus von vielen.

Aber die Wahrheit ist, dass es keine soliden Beweise gibt, dass gesättigte Fette Krankheiten verursachen. Wir glauben das nur, weil uns das über ein halbes Jahrhundert hinweg, aufgrund von persönlichen Ambitionen, schlechter Wissenschaft, Befangenheit und Politik eingebläut wurde.


"Manchmal ist Wissenschaft einer starken Persönlichkeit einfach nicht gewachsen."


Unsere Angst vor gesättigten Fettsäuren begann in den 50ern, als Angel Keys verbreitete, dass erhöhtes Cholesterol zu Herzkrankheiten führt. Wir wollen glauben, dass Wissenschaft rein eine Frage von Dateneinsammlung ist und uns so immer die richtige Antwort gibt. Aber es gibt kein besseres Beispiel als Dr. Keys und seinen Anstoß zum Fett-Hass.

1955 waren fast die Hälfte aller Todesfälle in den USA aufgrund von Herzkrankheiten. Die meisten der Verstorbenen waren offenbar gesunde Menschen - plötzlich von einem Herzinfarkt geschlagen. "Eine enorme Angst ging durch die USA. Die Herzkrankheiten-Epedemie schien aus dem Nichts zu kommen.", erzählt Nina Teicholz (Autorin von The Big Fat Surprise). Waren Herzkrankheiten relativ selten 30 Jahre zuvor, waren sie jetzt die Todesursache Nr. 1 in den USA.

Dr. Key stieß mit seiner Erklärung auf desperate Zuhörer. Die American Heart Association nahm diese Erklärung mit offenen Armen entgegen und mahnte Amerikaner erstmals 1961, ihre Konsumation von gesättigten Fettsäuren dramatisch zu senken, um so Herzkrankheiten zu verhindern. Die US Regierung übernahm dies 1977 und der Rest der Welt folgte.

Er verkündete, dass erhöhtes Cholesterol - eine fettgleiche Substanz in einigen Lebensmittel und natürlich im Körper - unsere Arterien verstopft und dies zu Herzkrankheiten führt. Da Fett den LDL Cholesterol-Spiegel erhöht, schloss er den Schlusssatz, dass ein geringerer Konsum von Fett das Risiko für Herzkrankheiten reduziert. (LDL Cholesterol wird mit einem erhöhten Risiko von Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. HDL Cholesterol hingegen senkt das Risiko.)

Seine Seven Countries Study, auf die er seine Hypothese aufbaute, hatte jedoch - wie von Experten hervorgehoben - mehrere wissenschaftliche Grundnormen ignoriert. Die Studie baute auf 13.000 Teilnehmern aus der USA, Japan und Europa. Jedoch wurden die teilnehmenden Länder nicht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, sondern wurden handerlesen von Dr. Keys selbst gewählt (zB Jugoslawien, Finland und Italien). Länder mit einem hohen Fettkonsum, aber niedrigen Todesfällen aufgrund von Herzkrankheiten, wie Westdeutschland, Frankreich und Schweden, wurden hier gezielt ausgelassen. Diese hätten seine Theorie nicht bestätigt.

Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Sammlung von korrekten Ernährungsdaten, schloss Keys seine Studie mit Daten von weniger als 500 Teilnehmen - weit entfernt von einer statistisch signifikanten Studie.

Die Stars der Studie sollten die Teilnehmer der griechischen Insel Kreta sein. Sie aßen fast kein Fleisch oder Käse und lebten sehr lange und das mit freien Arterien. Oft wird jedoch kritisiert, dass Keys diese Daten direkt nach dem Ende des 2. Weltkriegs sammelte, wo die Insel sich noch von der Okkupation von Deutschland erholte und dadurch vorübergehend verständlicherweise einige Produkte ausschloss.

Noch mehr Verwirrend ist der Vergleich der benachbarten Insel Korfu, welche generell weniger gesättigte Fette aßen als die Bewohner von Kreta, jedoch weit höhere Raten an Herzkrankheiten vorwiesen.

Weiters erklärt er die plötzliche Herzkrankheiten-Epedemie damit, dass Amerikaner in den früheren Jahrhunderten hauptsächlich eine pflanzen-basierende Ernährung zu sich nahmen und erst im 20. Jahrhundert rotes Fleisch vermehrt auf unseren Tellern zu finden war.

Der Historiker Roger Horowitz kam nach langen Studien jedoch zu dem Schluss, dass im 19. Jahrhundert ungefähr gleich viel Fleisch gegessen wurde, als jetzt.

Seine Studie verhalf Keys sogar auf die Titelseite des TIME Magazines, wo er die Amerikaner dazu aufforderte, den Fettgehalt ihrer Ernährung um ein Drittel zu senken, wenn sie Herzkrankheiten vermeiden wollen. "Die Menschen sollten die Fakten kennen. Wenn sie sich selbst dann immer noch zu Tode essen wollen, lass sie doch.", sagte Keys damals zur TIMES.

Keys unerschütterliches Selbstvertrauen und sein Wille, alle Wissenschaftler professionell zu vernichten, war mindestens gleich wichtig wie seine umfangreiche Studie. 

Experten zeigten auf, dass viele Beweise aus der ganzen Welt gegen seine Theorie sprechen. Die Masai in Kenia wurden in den 70ern studiert. Sie aßen nichts außer Fleisch, Milch und Blut - nicht ein Gemüse - dennoch waren sie nicht Übergewichtig, ihr Cholesterol war niedrig und man konnte keinen Nachweis für Herzkrankheiten finden.

In Indien untersuchte man die Essensgewohnheiten von einer Million Eisenbahnarbeitern. Man fand, dass die Arbeiter im Norden 8-19% mehr Fett aßen, als die im Süden, aber dennoch durchschnittlich 12 Jahre länge lebten.

Eine halbe Welt weit weg, aßen die Inuit hauptsächlich Rentier, Lachs und Robben - alle mit 70-80% Fett. "Sie hätten in einem erbärmlichen Zustand sein müssen. Im Gegenteil, sie waren die gesündesten Menschen, mit denen ich je gelebt habe.", schrieb Vilhjalmur Stefansson (kanadensischer Anthropologe, der in Harvard studierte und jahrelang mit den Inuit gelebt hatte).

Keys ging zum Angriff und machte diese Studien lächerlich und unterstellte Autoren oft Wunschdenken. Ohne stichhaltige Beweise wurden die gegenteiligen Studien in den Boden gestampft. Als nichtssagend abgetan. Zu den Inuit sagte er, "Ihre bizarre Lebensweise schürt Phantasie. Unter keinen Umständen können Eskimos für Ernährungsstudien herangezogen werden.". Über einen bekannten A&M Universitätsprofessor in Texas schrieb er, "... erinnert an einen verzerrten Spiegel im House of Jokes auf einem Jahrmarkt.".

In den frühen 50er Jahren erklärte John Yudkin, Professor der Physiologie am Queen Elizabeth College, dass Zucker womöglich an Übergewicht und anderen Krankheiten schuld ist. Keys, immer bereit sich gegen Kritiker seiner Studie zu währen, attackierte daraufhin Yudkin mehrmals in wissenschaftlichen Schriften. Yudkins Idee sei ein "Berg aus Schwachsinn", schrieb  er am Ende einer 9-Seitigen Kritik.

Ironischerweise kam man in einer späteren erneuten Analyse von Keys Seven Countries Study zu dem Schluss, dass die Zuckerzufuhr besser mit Herzkrankheiten in Verbindung gebracht werden kann, als jeder andere Nährstoff. Keys aber "war ein großer Gegner der Zucker-Idee. Er war so sehr davon überzeugt, dass Fett Herzkrankheiten verursacht, dass er alles nur noch aus dieser Perspektive sah.", so Daan Kromhout, ein dänischer Wissenschaftler, der mit Keys an der Studie arbeitete.

Der einflussreiche britische Kardiologe Michael Oliver erklärte dem The Independent, "Es erscheint mir sehr außergewöhnlich. Ich konnte nie verstehen, woher diese riesen Emotionen bezüglich Cholesterol kommen.".

Aber Keys Alliierte kontrollieren so viele top Regierungsposten, dass Kritiker keine Studienmittel bewilligt bekamen und keine Posten in Fachgremien. Um am Ende gewannen Keys und seine Kollegen.

Dr. Walter Willet, jetzt Chef der Ernährungsfakultät an der Harvard School of Public Health, erzählt, dass er schon Mitte der 90er Jahre auf einem Gegenbeweis saß, aber keiner der führenden Amerikanischen Wisssenschafts-Zeitungen es publizieren wollte.

Das Anti-Fett-Voruteil ging Mainstream, so dass es schon bald zum Menschenverstand gehörte, Fett zu verteufeln.

Natürlich gab es auch weitere Studien, welche die von Keys untermauerten, aber auch diese hatten starke methodologische Probleme: einige beachteten das Rauchverhalten und den Alkoholkonsum nicht, oder erlaubten es Teilnehmern aus- und einzusteigen, wie sie Lust dazu hatten, oder verglichen wenig Fett-viel Kohlenhydrate mit viel-Fett-viel Kohlenhydrate, oder auch das Fitnesslevel wurde nicht beachtet. Diese Studien sind nicht aussagekräftig.

Das dämonisieren von Fett passte auch zu der entwickelten Idee, die sich auf Kalorieneinnahme und Kalorienverbrennung fokussierte. Alle glaubten, dass sich alles um die Kalorien drehte. Da Fett mehr Kalorien per Gramm enthält als Kohlenhydrate, wurde der Schlusssatz gezogen, dass sich mit weniger Fett auch die Kalorieneinnahme senken lässt. Das eine Kalorie aber nicht gleiche eine Kalorie ist, da sich nicht jeder Stoff gleich im Körper verhält, wurde nicht beachtet.

Aber früh schon konstatierte The Lancet,"Die Kur sollte nicht schädlicher als die Krankheit sein.". Sie sahen die Gefahr, dass das Reduzieren von Fett zu einem erhöhten Konsum von Kohlenhydraten führen könnte. Und genau so kam es auch. Vollkorn, Nudeln, Reis und Kartoffeln ersetzten schon bald große Teile von Fleisch, Käse und Eiern auf unseren Tellern. Das Frühstück wurde mit Cornflakes und Orangensaft ausgetauscht.

Heute isst ein Brite 46% weniger gesättigte Fette als 1975 und die Regierung von Großbritannien empfiehlt, dass 2/3 der täglichen Kalorien von Kohlenhydraten kommt.

Das Problem mit diesen Ratschlägen seit den 50ern ist, dass Kohlenhydrate auf ganz eigene Weise fett machen. Kohlenhydrate sehen auf dem Teller vielleicht nicht aus wie Zucker. Im Körper jedoch schon. Wann immer man diese isst, wird der Körper dazu stimuliert, Insulin auszugeben. Welches fantastisch effektiv ist, Fett einzulagern, aber auch die Intensität des Hungergefühls verstärkt. Dies macht es viel schwerer Gewicht zu verlieren.  Wir essen mehr, nehmen mehr Gewicht zu, fühlen uns aber nie Voll. Gleichzeitig wird durch Fruktose, der Zucker in Früchten, in der Leber Triglyzeride und andere Lipide produziert und ins Blut gebracht, welche alle zusammen schlechte Neuigkeiten bringen. Exzessive Konsumation von Kohlenhydraten führt daher nicht nur zu Übergewicht, sondern auch zu Typ 2 Diabetes und, sehr wahrscheinlich, zu Herzkrankheiten.

"Wir würden nie Laktose an einen Laktoseintolleranten geben, gleichzeitig geben wir aber Kohlenhydrate an Menschen, die Kohlenhydratintollerant sind - das ist unser Körper nämlich!"
Dr. Ludwig

Die Lebensmittelindustrie - und die weltweiten Ernährungsgewohnheiten - passten sich jedoch schnell an Keys Studie an. Die Läden füllten sich mit "light" Produkten und Mikrowellen-Produkte mit wenig Fett, Chips mit Käsegeschmack und Vollkornkeksen, Kuchen und anderes Süßes ohne Fett. Der Gedanke der Konsumenten war einfach: Fett ist gefährlich und dieses Produkt enthält kein Fett, also muss es gesund sein.


"Wir alle nehmen an einem enormen Ernährungsexperiment teil."
1980, President der National Academy of Science, Philip Handler

Fast 40 Jahre später sind die Resultate hier: Das Experiment war ein Disaster.

Wir haben das Fett gestrichen und wir sind ungesünder denn je. Von 1971 bis 2000 stieg der Konsum von Kohlenhydraten mit fast 15%, während der Konsum von Fett sank - wie empfohlen. Der Konsum von Mehl und Cerialien stieg mit 42%. Die Verbreitung von Typ 2 Diabetes stieg in Amerika mit 166% von 1980 bis 2012. Fast 1er von 10 Amerikanern hat es und man vermutet, dass 86 Millionen (!) Menschen Vordiabetes haben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die Nr. 1 Todesursache in den USA. Sogar die steigende sportliche Betätigung hat nichts beigetragen. Mehr als 1/3 der Amerikanischen Bevölkerung sind Übergewichtig - und in Europa sieht es nicht viel anders aus.


"Den Amerikanern wurde gesagt, dass sie Fett streichen sollen, um Gewicht zu verlieren und Herzkrankheiten vorzubeugen. Ein überwältigender Beweis für das Gegenteil ist gemacht worden."

Dr. David Ludwig, Director of the New Balance Foundation Obesity Prevention Center im Boston Children's Hospital

Das dämonisieren von Fett ist so sehr fehlgeschlagen; dass wir erst langsam alle Auswirkungen verstehen. 

Es klingt logisch, dass Fett uns Fett macht. You are what you eat.

Es ist unumstößlich Wahr, dass gesättigtes Fett das LDL-Cholesterol steigen lässt, welches das Risiko für Herzkrankheiten erhöht. Aber es ist komplizierter. Gesättigtes Fett erhöht auch das gute Cholesterol (HDL), welches vor Herzkrankheiten schützt. Das Erhöhen von HDL und LDL, macht gesättigte Fette zu einer "Cardio-Dusche". Die Arterien werden durchgespült. 

Weiters haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es zwei Arten von LDL Partikeln gibt: kleine, feste Partikel und große, weiche Partikel. Die großen sind harmlos. Gesättigtes Fett lässt eben diese großen Partikel steigen. Im Gegensatz dazu, lassen Kohlenhydrate die kleinen Partikel frei - die schädlichen. "Wir sind in die falsche Richtung gedrängt worden, indem wir LDL Cholesterol dämonisiert haben und nicht die einzelnen LDL Partikel untersucht und als Risikofaktor erkannt haben.", sagt Dr. Krauss.

Im Jahr 2000 entschied sich Ronald Krauss, trotz des Risikos seine Karriere zu ruinieren, die Verbindung von Fett und Herzkrankheiten zu untersuchen. 2010, nach der Untersuchung der gesamten wissenschaftlichen Literatur, kam Krauss zu dem Schluss, dass keine Verbindung zwischen gesättigten Fetten und Herzkrankheiten hergestellt werden kann.

Im März kam eine Gruppe von Wissenschaftlern, aus Fakultäten in Cambridge und Harvard,  publiziert in The Annals of Internal Medicine, zu dem selben Schluss. 

Die besten Studien aus den letzten 10 Jahren zeigen uns jetzt, dass zu viele Kohlenhydrate - auch die vermeintlich "guten", Vollkorn-Kohlenhydrate - das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen; im Gegensatz zu einer Low-Carb Ernährung, die das Risiko senkt.

Im Kurzen: Zu viel Vollkorn-Cornflakes zum Frühstück und zu viel Vollkorn-Nudeln zum Abendessen, mit Frucht-Snacks dazwischen, ist ungesünder als eine mit Eiern, Fleisch und Fisch.

Unsere Ernährungsrichtlinien haben sind in den letzten 50 Jahren and Keys orientiert. Trotz der Kosten von einer halben Billion Pfund, um die Hypothesis zu beweisen, kamen diese Beweise nie. Gleichzeitig werden immer mehr Menschen Übergewichtig und bekommen Diabetes; Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch der Killer Nr. 1.

Dennoch fürchten Experten sich immer noch davor, den Fett-Krieg zu beenden. "Wenn man gesättigte Fette weglässt, sinkt der LDL-Cholesterolspiegel. Das ist alles was ich wissen muss.", so Dr. Robert Eckel, ehemaliger President der American Heart Association.


Ernährungswissenschaftler müssen wieder - wie in allen Wissenschaften - offen für neue Erkenntnisse und neue Debatten sein.

Es ist an der Zeit den Fett-Krieg zu beenden und eine Nach-Key-Era einzuläuten.

/little MissBennet



Quellen:
The Annals
Time
The Independent

Mittwoch, 3. September 2014

Ich bin (k)ein Super-Weib


Nach vielen Gesprächen, wird mir immer klarer, was bei mir falsch läuft und ich glaube, dass sich vielleicht einige damit identifizieren können. Daher also dieser über-persönliche Post.

Mein "altes" Ich:
Ich lebte dahin. Nicht super-glücklich, aber auch nicht unglücklich. Ich ging arbeiten, (immer seltener) trainieren, einkaufen, kochen, schaute mit J einen Film und ging schlafen. Am Wochenende unternahmen wir (immer seltener) etwas. Das war meine Woche.

Ganz normal oder? So ist das eben, wenn man arbeitet. Es läuft - sozusagen. Routine.

Auch wenn ich mehr wollte, wann sollte ich das denn machen? Es bleibt ja schon so keine Zeit für irgendwas. Und das ist doch normal oder? So geht es doch jedem.

Ich war immer der Scherzkeks unter Freunden und Bekannten. Gerne auch ein Scherz auf meine Kosten, dann kann sich keiner auf den Schlips getreten fühlen und mir macht es ja nichts aus.

Braucht wer Hilfe? Ich bin zur Stelle! Frage einfach Super-Mich ich mach das.

Wenn es offensichtlich war, dass jemand etwas nicht kann; mir diese Person aber am Herzen lag - Her damit! Super-Ich macht das.

Als ich kürzlich gefragt wurde, wer mir denn am wichtigsten sei, kam folgende - ehrliche - Antwort:

Ganz klar mein Bruder.
Dann kommt J.
Dann meine Familie.
Meine Freunde und meine Arbeit.
Dann andere Menschen, denen ich helfen konnte.

"Und wann kommst du?"
Ich? Naja, ich... Ich komm dann auch irgendwann. Ich bin ja pflegeleicht; brauch nicht soviel. Solange es den anderen gut geht, geht es mir auch gut.

"Was findest du schön an dir? Nenne mir 5 Dinge."
5? An mir? Na, das ist ja nicht so wichtig oder? Ich bin ja kein Egoist. 

Immer wenn ich nach meinem Blog oder später nach meiner (fehlgeschlagenen) Ernährung gefragt wurde, habe ich geantwortet, dass ich keine Zeit hätte.

Ich war müde und musste ja allen anderen helfen.

In der Arbeit will ich einen tollen Job machen. Ich mag es, gut in etwas zu sein. In meiner regulären Arbeitszeit geht sich das oft nicht aus. Überstunden sind hier eine Selbstverständlichkeit  J braucht was zu essen und ich weiß, dass ihm meine Küche gut schmeckt. Also muss ich einkaufen und kochen. Da ich auch Zeit mit J verbringen will, geht sich das Trainieren zeitlich momentan nicht aus und auch mein Blogg geht sich leider nicht aus. Sonst müsste ich ja auf die Zeit mit ihm verzichten und das will ich wirklich nicht. Abgewaschen, geputzt und gewaschen muss ja schließlich auch noch werden. Außerdem habe ich XY versprochen, dass ich mir Das-und-Das noch anschaue/für ihn mache.

"Warum machst du das?"
Na, weil sie meine Hilfe brauchen oder mich darum gebeten haben.

"Aber du kommst deshalb nicht dazu, die Dinge zu machen, die DIR Spaß machen?"
Nein, aber, wie gesagt, sie brauchen ja meine Hilfe.

"Wem bist du was schuldig?"
Naja,... niemandem, aber... naja, ich kann ja nicht Nein sagen!?


Äh DOCH?

Erst nach dieser Konfrontation habe ich gemerkt, wie sehr ich mich selbst verdränge, wie unwichtig ich mir selbst bin und wie geschlaucht mich das macht. Ich kann nicht sagen, dass ich unglücklich war/bin - zumindest nicht bewusst - aber ich bin schlichtweg fertig. Immer müde, immer träge. Ein Leben, so wie ich es gerne hätte - aktiv, mit tollen Abenteuern jeglicher Art, einer eigenen Familie - ist momentan einfach nicht möglich - weil ich andere zu sehr in den Vordergrund stelle. Teils auch aus Angst, mich selbst zu wichtig zu nehmen.

Das ich gleichzeitig aber meinen Freunden sage, dass sie auf sich selbst schauen müssen; sich die Zeit zu nehmen, die sie brauchen; diesen Widerspruch habe ich nicht gesehen. Das was ich anderen geraten habe, muss ich selbst jetzt lernen.


Ich bin (k)ein Super-Weib

Ja, ich bin stark, packe Dinge beim Schopf und löse sie - mit voller Kraft. Aber Super-Weib bin ich dann doch keines. Auch ich habe - anscheinend - meine Grenzen.

Muss ich auch nicht. Ich bin niemandem etwas schuldig. Ich bin ein selbstständiger Mensch mit Bedürfnissen und Wünschen. Auch meine Bedürfnisse sind wichtig. Auch ich bin wichtig.

Mein zukünftiges Ich
Mein zukünftiges Ich muss lernen, sich selbst zu schätzen und egoistischer zu werden. Egoistisch in einem Grad, der es mir erlaubt, meine Bedürfnisse und Wünsche zu leben.

Ich muss lernen, "Nein" zu sagen, wenn ich etwas nicht machen will. Nein, "Nein" zu sagen, wenn ich nicht etwas wirklich machen will.

An erster Stelle muss ich und Meine Familie - J - kommen. Wir leben zusammen. Wir haben unsere eigene Familie. Wir werden diese irgendwann vielleicht vergrößern. Wir sind wichtig - als Wir und als einzelne Person.

Dann mein Bruder. Schließlich ist auch er ein eigener, für sich selbst verantwortlicher, Mensch. Er allein kann sein Leben leben - nicht ich für ihn.

Dann erst meine Familie. Auch sie sind eigenständig und selbst verantwortlich für ihr handeln. Ich kann ihnen einen Rat geben, handeln müssen sie selbst. Es liegt nicht in meiner Verantwortung ihre Fehler zu verhindern oder diese zu lösen.

Dann meine Freunde und meine Arbeit. Auch wenn ich meine Arbeit sehr gut mache, so ist mein Platz dennoch ersetzbar. Auch wenn ein anderer die Arbeit vielleicht nicht gleich gut machen wird, so bin ich dennoch ersetzbar. Ich bin nicht verantwortlich für die Firma. Ich soll meine Arbeit gut machen, aber ich bin nicht verpflichtet, 1.000% zu geben und jeden Tag länger zu bleiben. Es liegt nicht in meiner Verantwortlichkeit.

Ich muss lernen, Zeit für Mich zu beanspruchen. Zeit, um das zu machen, was Mir Spaß macht.

Manchmal muss man Dinge tun, die man nicht will - da kommen wir alle nicht drum rum. Aber in der Zeit in der ich selbst entscheiden kann, muss ich mich auf das was Ich will konzentrieren. Ob das nun eine Zeit für mich, eine Zeit für J oder eine Zeit für jemanden anderen ist. Es ist wichtig, dass Ich das will.


Es ist sicher ein langer Weg, bis ich zu diesem neuen Ich komme, aber ich freue mich schon. Ich werde mich selbst lieben lernen.

Wenn ich das geschafft habe, dann werde ich essen was ich will (LCHF). Ich werde den Sport betreiben, den ich will. Und ich werde meine Zeit mit dem verbringen, mit wem ich will.


Ich werde glücklich sein.

/little MissBennet

Sonntag, 31. August 2014

Der Tag an dem ich mein Frühstück vergaß - oder - Ich habe versagt


Es hat keinen Tag gegeben, an dem ich nicht an meinen Blog gedacht habe. Aber ich hatte irgendwie keine Zeit - nie. Oder besser: Ich habe mir eingeredet ich habe keine Zeit - für nichts.

So im Nachhinein kann man das - wenn man es nett ausdrücken will - als eine Art Selbstversuch ansehen.


Weihnachten war noch gut überstanden, der neue Job hat angefangen,... Alles Neu irgendwie. Alles Gut irgendwie.

Zuhause war es überhaupt kein Problem. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, Irgendetwas mit Kohlenhydrate zu kaufen. Frühstück, Mittagessen, Abendessen - alles nach LCHF.

Da ich schon früh anfing zu Arbeiten, nahm ich mir mein Frühstück mit. Ich aß an meinem Schreibtisch, während meine Kollegen in die Kantine gingen.

Und dann kam der Tag, der alles zerstörte... Der Tag, der mich noch lange verfolgen wird...

Der Tag, an dem ich mein Frühstück vergaß.


Klingt sehr dramatisch, ist es zum Teil auch. Im Nachhinein glaube ich, dass es genausogut ein anderer Tag sein hätte können, eine Spirale hat mich einfach nach unten gezogen. Irgendwann - an irgendeinem anderen Tag - wäre es vermutlich dennoch so gekommen.

Ich war verzweifelt. Ich hatte kein Frühstück mit, würde aber bald hungrig werden, und in der Kantine gab es NUR KOHLEHYDRATE. Jedes einzige Regal, jeder winzige Winkel voll mit dem Monster.

Hilft nichts, essen muss man ja. Also ging ich mit in die Kantine - mit zu dem Monster. Aber anstatt den Belag aus der Semmel zu nehmen, biss ich rein. Kaute voller Angst, Böshaftigkeit, Trotz, Scham und Versagen darauf rum. Ich habe mich nicht gefreut, endlich eine Ausrede zu haben, wieder KH zu essen. Im Gegenteil! Ich wusste, was KH mit mir anstellen können und wie viel besser es mir jetzt ging. "Ja, hier gibt es nicht anderes! Aber du bist selbst schuld! Hättest du dein Frühstück nicht vergessen, müsstest du das hier jetzt nicht essen. Selbst Schuld. Also isst du das jetzt! So wie es ist!"

Ich habe mich selbst bestraft.

Wie viel einfacher es jedoch war, einfach etwas aus dem Regal zu nehmen, als schon Tage vorher das Frühstück planen, einkaufen, zubereiten, mitzunehmen und dann alleine auf dem Platz zu essen... Und die Spirale fing an sich zu drehen.

Ich habe langsam wieder immer mehr Kohlenhydrate gegessen. Zuerst nur 1-2x pro Woche, später immer zum Frühstück. Es schien mir einfach nicht mehr machbar, mir selbst Frühstück mitzunehmen, anstatt mir in der Kantine ein Weckerl zu kaufen.

Zuallererst dachte ich an die, die einen Cheatday einlegen. "Die essen ja dann immer einen ganzen Tag KH. Da bin ich mit meinem Frühstück sowieso noch drin, das gilt nichtmal als cheaten."

Dann mehr wie "Ok, Cheatday ist es keiner mehr, aber es ist ja nur das Frühstück. Viele Ernährungsberater sagen, dass man nur am Abend die KH weglassen soll." (Was ich von solchen Beratern halte, habe ich hier komplett verdrängt...)

Und schlussendlich sah ich es als Selbstversuch. "Die Meisten sagen sowieso, dass sie LCHF nur eine Zeit lang machen wollen und dann ihren Körper langsam wieder an KH gewöhnen, um das Gewicht zu halten. Mal schauen, ob das funktioniert." Das es dennoch meine Gesundheit zerstört - verdrängt.

Das das - wohlgemerkt in meinen Augen - Schwachsinn ist wusste ich, aber dennoch war es eine Ausrede, um mich nicht noch schlechter zu fühlen, an die ich mich festklammerte.

Mit den Nebenwirkungen kamen weitere. Ich war immer so müde, dass ich mich nach der Arbeit direkt ins Bett legen musste.

Zu müde. Zu schwach.
Kochen? Morgen.
Wäsche waschen? Morgen.
...

Und so ganz nebenbei wurde ich wieder dicker und dicker.

Das Böse ist, dass ich wirklich - Hand aufs Herz - keine Kohlenhydrate essen wollte. Irgendwie wollte ich mich bestrafen. Woher kommt das?

Ich habe versagt.

Fazit meines Selbstversuchs: Kohlenhydrate waren immer schon böse, sind böse und werden auch immer böse bleiben. Sie haben in meiner Ernährung nichts verloren.

Meine wundervolle Tante hat mich gefragt, was ich an mir schön finde. 5 Dinge sollte ich finden.

Ich fand 2.
Nach langem überlegen. Nicht so prickelnd.

Ich habe gemerkt, dass es oft mehr braucht, als nur die Ernährung umzustellen. Es ist etwas, wie mit dem Rauchen - es ist Kopfsache. Hat es im Kopf "klick" gemacht, schafft man es - wenn nicht, dann nicht. Ist man mit sich selbst nicht im reinen, wird man immer wieder - vielleicht nicht morgen oder übermorgen, aber in ein paar Jahren - wieder zurück in diese alten Gewohnheiten fallen.

Nun habe ich einen langen Weg vor mir. Nicht nur, bedarf es einer neuen Ernährungsumstellung, sondern auch einer Generalsanierung meines Ichs.

Irgendwann schaff ich es dann!

/little MissBennet

Donnerstag, 13. Februar 2014

LCHF-Cordon-Bleu



Mums wie der Schwede so schön sagt. Ich liebe ja Cordon. Das geht echt immer.

Da wir aber leider momentan keinen Fritter haben, muss ich die noch im Topf rausbraten und das ist einfach nicht dasselbe. Daher bekommen wir "Paniertes" nur sehr selten.

Vorige Woche habe ich aber mal Cordon Bleu gemacht und was soll ich sagen - einfach nur Mums. Super lecker...

Dazu gab es LCHF-Kartoffelauflauf (Rettich).

Für 4 Portionen
4-6 Scheiben großes Schnitzelfleisch
ca 150g Käse
ca 150g Schinken oder Speck
3 Eier
geriebenen Parmesan

viel Olivenöl


Die Schnitzelscheiben mit einem Fleischklopfer (oder wie ich einem Hammer) ganz dünn klopfen. Das Geheimnis eines guten Schnitzels oder Cordon Bleu ist, dass man es wirklich sehr dünn rausklopft.

Den Fritter anwerfen, oder einen Topf mit reichlich Olivenöl auf mittlerer Hitze wärmen. Ich habe einen kleinen Topf benutzt, in dem ich nur jeweils ein Cordon Bleu rausbacken konnte, damit ich nicht soviel Öl brauche. Das Fleisch muss nämlich wirklich im Öl schwimmen und darf am Boden nicht aufliegen, sonst brennt es an.

Die ausgeklopften Fleischstücke dann auf einer Hälfte mit Käse und Schinken/Speck befühlen. Die leere Seite drüberklappen. Spießchen durch das Fleisch stecken, so dass nichts rausfällt.

Die Fleischstücke gut in den versprudelten Eiern baden, bis alles bedeckt ist und es danach gleich in eine Schüssel mit geriebenem Parmesan geben, bis alles bedeckt ist.

Jetzt nur noch die Cordon Bleus im Öl rausbraten bis sie goldbraun sind. Vorsicht! Das Öl darf nicht zu heiß sein. Da das Cordon ziemlich dick ist, besteht sonst die Gefahr, dass es außen schon goldbraun ist, innen aber noch roh. Das dauert ein paar Minuten.

Mahlzeit!

/little MissBennet

Dienstag, 11. Februar 2014

There is no "we" in food



Kennt ihr das auch? Der Freund, Bruder, Mutter,... alle wollen an DEINEN Teller. "Isst du das noch?", "Wie schmeckt's? Wart ich kost lieber mal selber" und die Gabel wandert schon zu meinem Teller.

Beim Kartenspiel und beim Essen hört die Freundschaft auf...

/little MissBennet

Montag, 10. Februar 2014

Eiweißbrot-Vergleich und was ich davon halte




In welches Low-carb Forum man auch schaut, Eiweißbrot ist in aller Munde.

Brot. Schon was feines oder? Das vermisse ich ehrlich gesagt am meisten. Ja, klar könnte ich mir Oopsies oder Ähnliches machen, aber mir fehlt die Zeit und die Lust und so dringend brauch ich jetzt auch kein Brot.

Aber ich vermisse es halt schon sehr. Und weil alle soviel von Eiweißbrot schwärmen, muss ich das natürlich auch probieren.

In Österreich hab ich zwei gefunden. Das Guten-Abend-Brot vom Hofer (etwas komisch der Name oder?) 14g KH/100g und das Eiweißbrot von Mestemacher beim Billa 7g KH/100g.


Das Guten-Abend-Brot sieht aus wie dunkles Toastbrot, nur viel kleiner. Ich finde es wird im Mund etwas schwammig, aber trotzdem nicht schlecht. An das echte Brot kann es aber nicht ran. Dafür kann man mit diesem Brot ganz tolle Toasts machen. Die sind echt super lecker.

Mein Problem ist nur, dass sie einfach sooo klein sind. Ich habe immer Angst, dass ich nicht satt werde (ich arbeite dran). Bei so kleinen Brotscheiben, kommt es dann schon vor, dass ich aus Angst einige mehr esse, als ich eigentlich sollte/brauche/will - einfach, weil es nach so wenig aussieht.

Leider hält es sich auch nicht so lange. Friert man es ein, ist das aber ok.

Fazit: Ok, aber zu klein. Vom Hocker haut's mich nicht.


Das Eiweißbrot vom Biller ist gleichmal um einiges größer. Eine richtig nette Portion, so eine Scheibe Brot. Und da sie relativ groß aussieht, verschwindet bei mir die Gefahr auch, dass ich 2 oder 3 Scheiben esse. Lässt sich dafür aber nicht so toll toasten.

Geschmacklich ist es echt toll. Es schmeckt sehr nach Körnchenbrot. Mit etwas Salat und viel Käse und Majo - perfekt. Und es hält sich verpackt sehr lange.

Fazit: Mein Gewinner im Vergleich.


Die Sache ist die. Es ist ja ganz toll mit den wenigen Kohlenhydraten im Brot, aber sieht man sich die Inhaltsangabe an, dann ist das wieder nicht so toll.

Es stecken wieder fast nur Inhaltsstoffe drin, die für den menschlichen Körper einfach nicht natürlich sind.

Ein Pfeiler des LCHFs ist es, natürliche Lebensmittel zu konsumieren, die wir schon seit Millionen Jahren essen. Diese Lebensmittel sind für unseren Körper geeignet.

Will man nur abnehmen - Klar, go for it! Will man aber gesund leben, sollte man auf Dauer die Finger davon lassen.

/little MissBennet